Wie hat alles angefangen?
Ein Handtuch. Ein Bad. Eine einzige Minute Tagträumerei.
Wir begannen damit, Manyu einfach in ihren friedlichsten Momenten zu filmen. Keine Drehbücher. Keine Tricks. Nur sie, ganz sie selbst. Beim Baden entspannte sie sich völlig – lächelnd, im warmen Wasser schmelzend, langsam einschlafend.
Und wir erkannten: Diese Momente, in denen „nichts passiert“, sind tatsächlich die, die am längsten in Erinnerung bleiben.
Wir begannen, nach saubereren, sichereren Produkten für Manyu und Bai zu suchen, kleine Annehmlichkeiten, um ihr Leben noch sanfter zu gestalten. Wir fertigten sogar einen kleinen Pin von Manyus schläfrigem Gesicht an – etwas nur für uns selbst, zuerst. Aber dann wollten immer mehr Menschen diese „stillen Momente“ für sich behalten.
Hier begann ManyuLand wirklich.
Und heute glauben wir immer noch, dass die sanftesten Emotionen einen Ort zum Leben verdienen.